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Begleitetes Malen /
Maltherapie
Die Methode
Das Begleitete Malen ist ein Mittel,
um mit inneren Bildern und Stimmungen
in Kontakt zu treten und sie ohne Worte auszudrücken. Gemalt wird stehend
auf das an Holzwände geheftete Papier.
Es dringt kein Tageslicht in den Raum,
damit eine Atmosphäre ohne
äussere Ablenkung gewährt ist.
Thema, Tempo und Intensität
des Prozesses werden von
den Malenden bestimmt.
Die Maltherapeutin begleitet
und unterstützt sie dabei.
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Für Erwachsene
Das Begleitete Malen setzt voraus, dass die Malenden offen sind für das,
was sich ausdrdücken, was Gestalt annehmen will.
Es braucht dazu keinerlei künstlerischen Fähigkeiten.
Nicht das "schöne" Bild ist das Ziel, sondern der Weg dahin.
Das Begleitete Malen fördert Wahrnehmung, Kreativität
und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.
LOM®
Das Lösungsorientierte Malen (LOM®) ermöglicht es,
mit Problemen körperlicher und seelischer Herkunft
in Kontakt zu treten.
Mit dieser zielgerichteten therapeutischen Methode
können Probleme - Schritt für Schritt - bearbeitet werden.
Ein Erfahrungsbericht
"Es ist Montagabend, das Nachtessen steht auf dem Tisch,
die Kinder sind am Essen, mein Mann ist da und ich kann
mich auf den Weg zum Malen machen. Im Kopf schwirrt noch
so manches rum. Die Tür geht auf, das Glöcklein klingt
ganz leise und ich bin in einer anderen Welt angekommen.
Jacke aus- und den Malkittel angezogen zieht es mich
in das Atelier. Ein grosses Blatt Papier, Ruhe, Farben
und schon geht es mit den Fingern los. Der Kopf ist frei
und ich fühle mich nur im Hier und Jetzt bei meinem Bild.
Klappt nicht immer, aber doch erstaunlich oft und immer öfter.
Der Weg zum Bild ist entspannend, beruhigend oder aufwühlend,
aber ich bin immer ganz bei mir. Am Ende bin ich zufrieden und
ausgeglichen und staune oft über das Resultat. Der Tee zum Abschluss,
die feinen Kekse und der gemütliche Kreis runden das Erlebte perfekt ab.
Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Montagabend."
Barbara, 41
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